Andrlik Stanislaus Mischa

 

Jahrgang 1949.

 

Den ersten Fotoapparat habe ich mit ca. 6 Jahren geschenkt bekommen. Jetzt immer großer Entscheidungsstress, wie viel Fotoausrüstung mitgenommen und getragen werden kann. Zum Einsatz kommen Leica-R und Leica-M Systeme. Als Bildmaterial verwende ich ausschließlich Diafilme (Kodak Elite 100) ohne irgendwelche Filter und ohne Blitz.

 

Ausbildung / Beruf / Freizeit:

Handelsakademie, Leiter des Rechnungswesens.

Staatlich geprüfter Instruktor Alpin. Dipl. Lebens- und Sozialberater.

Opfer der aktuellen Pensionsreform, das wahrscheinlich erst ab 64 Jahren seinen Hauptinteressen nachgehen kann.

 

1963 mit dem Vater die ersten Bergtouren in den Julischen Alpen unternommen.

Seit 1971 aktives Mitglied beim Österr. Alpenverein (Sektion Graz). Organisation, Leitung und Mitwirkung von Kletterkursen und Tourenführungen. Zahlreiche Touren im Inland und europ. Ausland (vom Bergell bis Mt. Blanc). 1974 Uschba-Überschreitung im Kaukasus,

Eiger Nordwand, Piz Bernina – Biancograt im Winter; 1975 erste Winter-

Begehung des Nord-Süd-Weitwanderweges, Steirische Karakorum-Himalaya-Expedition (Pakistan). Im Vereinsvorstand als Alpinwart tätig; u. a. Erstellung des Merkblattes „Alpine Mindestausrüstung“.

 

1997 erste Begegnungen mit der Wüste – seit damals mit dem Wüstenvirus infiziert:

„Wer einmal Wüstensand in seinen Schuhen hat, bekommt ihn nicht mehr hinaus“ (Beduinensprichwort).

1999 Verwertung der vorhandenen Fotos im Bildband „SINAI – Reflexionen aus der Stille“ mit Bayer Isabell und Lueger Karl.

Seit 2002 Organisation und Führung von Sinai-Reisen über die ÖAV-Sektion Graz.